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Röntgendiagnostik





Bei der Röntgenuntersuchung durchdringen Röntgenstrahlen den zu untersuchenden Körperteil. Dabei werden die in den einzelnen Abschnitten des Körperteiles unterschiedlich geschwächten, unsichtbaren Röntgenstrahlen im Röntgenbild für unser Auge sichtbar gemacht. Wilhelm Conrad Röntgen erhielt 1901 für die Entdeckung der Röntgenstrahlen als erster den Nobelpreis für Physik.

Die wichtigsten Anwendungsbereiche in unserer Praxis sind:
1.

Röntgen des Brustraumes mit Darstellung von Herz und Lunge
2.

Röntgen des Skelettsystemes mit Spezialeinstellungen der Wirbelsäule,
der Knochen und Gelenke
3.

Röntgen des Kopfes mit Spezialeinstellungen der Nasennebenhölen und
der Felsenbeine

Durch das gezielte Einbringen von Röntgenkontrastmitteln in den Körper können die Bildkontraste in diagnostisch relevanten Körperteilen verstärkt und so die Aussagefähigkeit des Bildes verbessert werden (Röntgenkontrastdarstellung).